Bei “Promi Shopping Queen” nur Zweite

Ramona Stoeckli bei Promi Shopping Queen

Ramona Stoeckli bei Promi Shopping Queen

Sie hatte sich so viel vorgenommen: Mona Stöckli (31) wollte sich heute Abend bei Promi Shopping Queen nicht nur die Modekrone aufsetzen, sondern auch endlich den Fluch der ewigen Zweiten ablegen. Doch kaum war sie in den Kampf um den Shopping-Thron gestartet, da musste sie auch schon herbe Kritik von Juror Guido Maria Kretschmer (49) einstecken. Er verglich sie sogar mit rohem Fleisch!

“Modetrend Rot – Werde zum Blickfang in der neuen Herbstfarbe!” – so hieß das Motto, das die ehemalige Zweite bei Der Bachelor besser erfüllen wollte als ihre Konkurrenten Massimo Sinató (33), Valea Scalabrino (24) und Brigitte Nielsen (51). Mit ihrer Kleiderwahl erntete Mona zunächst aber eher Gelächter als Beifall. “Das ist wie so‘n Mettbrötchen – damit hätte sie den Bachelor niemals getroffen”, fällte der Designer sein vernichtendes Urteil. Autsch! Schließlich bewies Mona aber doch modisches Gespür und entschied sich für eine trendy Kombination aus roter Hose und bordeauxfarbenem Überwurf. So resümierte Guido: “Der Bachelor hat einen Knall, dich nicht genommen zu haben.”

Ihr ehrgeiziges Ziel, als Siegerin aus dem Shopping-Wettbewerb hervorzugehen, hat Mona dennoch nicht erreicht. Das Rennen machte am Ende “Shopping King” Massimo, der im schicken roten Anzug daherkam. Und welche Position erreichte Mona? Richtig – die der ewigen Zweiten. Das strahlende Lächeln verging ihr aber trotzdem nicht.

Mona bei Promi-Shopping-Queen auf VOX

Promi-Shopping-Queen Bus von VOX

Promi-Shopping-Queen Bus von VOX

Dieser Kleinbus fällt einfach auf: Mit seiner pinkfarbenen Lackierung und dem Schriftzug “Vox Promi-Shopping-Queen” auf weißem Untergrund sowie dem goldenen Krönchen auf den abgedunkelten Scheiben hat MANNHEIM24 ihn an einer Tankstelle in Ludwigshafen entdeckt.

“Sie dürfen”, begrüßt mich der freundliche Fahrer lächelnd, als ich mit meinem knipsbereiten Smartphone auf ihn zugelaufen komme. Er weiß um den “pinkfarbenen Magneten”, den er steuert, scheint Fotoanfragen gewöhnt zu sein.

Für diejenigen, die nichts mit “Shopping-Queen” und dessen Special “Promi-Shopping-Queen” anzufangen wissen: Bei dieser Doku des Senders VOX shoppen fünf Kandidaten auf Zeit (vier Stunden) zu einem bestimmten Thema. Sie dürfen dafür maximal 500 Euro ausgeben, Friseur und Make-up inklusive. In dieser Woche beispielsweise steht die Trendfarbe Gelb im Fokus, die Teilnehmer aus Wiesbaden in Szene setzen (täglich 15 bis 16 Uhr, Vox).

Beim Prominenten-Special müssen vier Kandidaten aus dem Showbizz den Fashion-Designer Guido Maria Kretschmer von ihrem modisch sicheren Händchen überzeugen. Kretschmer bewertet bei den Formaten jeweils die gewählten Shopping-Outfits und spendet dabei durchaus auch mal bissige Kommentare. Am Ende wird die Shopping-Queen gekürt, die unter anderem einen Geldpreis erhält.

Das “Promi”-Format wird jeweils sonntags ausgestrahlt. In der aktuellen Sendung (Vox, 20.15 Uhr) stellen sich Vox-Moderatorin Panagiota Petridou, die Schauspielerin und ehemalige Eisprinzession Tanja Szewczenko, Ex-Erotikdarstellerin Dolly Buster und Moderatorin Andrea Göpel dem Motto “Jahrestag – verzaubere deinen Liebsten”.

Auf Nachfrage von MANNHEIM24 war von den Insassen des “Promi-Shopping-Queen”-Kleinbusses zu erfahren, dass sie dieser Tage in Mannheim drehen für eine Sendung, die voraussichtlich im November ausgestrahlt werden soll. Weitere Kandidaten aus Berlin spielen dabei ebenfalls mit.

Mit von der Partie sind unter anderem der schöne Massimo Sinatóund bezaubernde Mona Stöckli.

Massimo Sinató (33) ist gebürtiger Mannheimer. Der Profitänzer, Tanzssporttrainer und Choreograf erlangte durch das RTL-Tanzformat “Let’s Dance” einen großen Bekanntheitsgrad. 2010 gewann er die dritte Staffel mit Simone Thomalla. In der Sendung lernte er 2012 Rebecca Mir kennen, die seither auch im privaten Leben an seiner Seite ist.

Außerdem steigt die gebürtige Schweizerin Ramona (Mona) Stöckli (31) in den “Shopping-Bus” ein: Sie lebt in Mannheim und tauchte schon in verschiedenen Fernsehsendungen auf. Bekannt wurde sie als Kandidatin bei “Der Bachelor” 2013. Bei dieser Verkupplungsshow wurde sie Zweite hinter Alissa Harouat, für die sich der “Bachelor” Jan Kralitschka entschied.

Wir sind schon gespannt, wo sich Massimo und Mona einkleiden werden. Bei Massimo, der gerne mal Hut trägt, schwingt bestimmt sein italienischer Geschmack für feines Design mit. Und Mona, ehemalige Fitnesstrainerin, stand schon bei einer Miss-Schweiz-Wahl auf der Bühne und dürfte sich in Sachen Modetrends prima auskennen.

Ob beide bei ihrer Outfit-Wahl den Geschmack von Fashion-Designer Guido Maria Kretschmer treffen werden …?

Mona und der Hype der Spielerfrauen

Lena Gercke

Lena Gercke

Die Spielerfrauen unserer Fußball-Nationalmannschaft stehen so stark wie nie zuvor in der Öffentlichkeit. Um Mandy Capristo, Lena Gecke und Co. ist sogar ein regelrechter Hype entstanden! Doch was denken andere Frauen über das “Phänomen Spielerfrau”? Die ehemalige “Bachelor”-Kandidatin Mona Stöckli äußerte sich zu diesem Thema und erklärt, warum sie keine Lust hat, als Spielerfrau abgestempelt zu werden.

Von Mandy Capristo, über Lena Gercke und Cathy Fischer – die Freundinnen unserer Nationalelf genießen derzeit einen genauso hohen Status wie die Kicker. Ex-“Bachelor”-Kandidatin Mona Stöckli (31) hält jedoch nichts von diesem Hype.

Ihr Freund Marcel (28) ist auch Fußballprofi, spielt jedoch nicht in der Nationalmannschaft. “Der Hype ist Blödsinn. Klar gibt es die ein oder andere, die den ‘Status’ genießt, aber ich finde es wichtiger, dass die Frauen sich selbst treu bleiben und selbst ihr Leben weiterführen”, erzählt Stöckli gegenüber “Bunte.de”.

Die Fitnesstrainerin sei nicht der Meinung, dass der Titel der Spielerfrau ein toller Titel sei. “Die sollen sich nicht auf den Lorbeeren ihrer Männer ausruhen”, so die 31-jährige in dem Interview. Lena, Mandy und Co. dagegen fände auf persönlicher Ebene sehr sympathisch.

Es sei außerdem Quatsch, Cathy Fischer (26) so zu dissen, findet Ramona. “Wobei das Video von Simone Ballack schon sehr, sehr lustig war. Ein bisschen Spaß muss sein”, gesteht sie ebenfalls. Simone Ballack (37) sah dies ähnlich – im Interview mit Promipool erklärte sie, wieso sie sich nicht entschuldigt.

Mona verliert das Nackt-Duell

Nela Lee moderiert Nackt-Dating-Show

Nela Lee moderiert Nackt-Dating-Show

Vor einem Jahr brach ihr der deutsche Rosenkavalier Jan Kralitschka (37) das Herz. Kaum sind die Tränen bei Ramona Stöckli (31) getrocknet, kassiert die Luzernerin eine weitere Abfuhr. Wie «Bild» heute schreibt, war Mona im Rennen um den Moderationsjob bei der Nackt-Dating-Show «Adam sucht Eva». Vor der Zielgeraden – wie bei «Der Bachelor» – macht sie Zweite.

Die schöne Halbkoreanerin Nela Lee (34) ergatterte sich den Job. Das ehemalige ProSieben- und Sat.1-Gesicht wird die Kandidaten – die splitterfasernackt die Liebe am TV suchen – beim Südsee-Abenteuer begleiten.

«Das hätte ich liebend gerne gemacht», sagt Mona gegenüber «Bild». Die Absage erhielt die Schweizerin am Montag per Telefon. Unterkriegen lässt sie sich aber nicht: «Dieses Mal hat es zwar nicht geklappt, dennoch haben wir noch einiges vor!» Laut der deutschen Zeitung ist sie für zwei weitere TV-Ideen, die derzeit in Planung sind, im Rennen. «Ich habe jede Menge Rosen bekommen. Jetzt tausche ich die gerne gegen ein Mikro! Mein Ziel ist es, im TV zu moderieren.» Bei so viel Ehrgeiz dürfte der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen…

Mona ist mit Fussballer Marcel zusammen

Ramona Stöckli verliebt - in Marcel

Ramona Stöckli verliebt – in Marcel

In der RTL-Kuppelshow gabs kein Happy End für die Luzernerin. Jetzt, ein Jahr nach Bachelor Jan Kralitschkas Abfuhr, hat Mona Stöckli wieder Schmetterlinge im Bauch. Mit SI online spricht sie erstmals über ihre grosse Liebe und verrät, warum Marcel es ihr so angetan hat.

Er heisst Marcel, ist Deutscher, 28 Jahre alt, ehemaliger Profi-Fussballer – und seit Februar der neue Mann an Mona Stöcklis Seite. «Es hat Peng gemacht, aber voll», sagt die 31-jährige Luzernerin, die vergangenes Jahr in der deutschen Kuppel-Show «Der Bachelor» den zweiten Platz belegte, im Gespräch mit SI online. Und sie kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. «Marcel bringt mich zum Lachen, er ist kommunikativ, kann Gefühle zeigen und ist total unternehmungslustig.» Aus seinem Mund klingts ähnlich: «Wir haben den gleichen Humor. Lachen viel zusammen. Und ich mag Monas Natürlichkeit.»

Kennengelernt haben sie die zwei via Facebook. Ausgerechnet! Mona hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass sie mit den zahlreichen männlichen Anfragen nichts anfangen könne. Marcel stach jedoch heraus. «Ich kann gar nicht beschreiben, wieso. Es passte einfach.» Nach mehrmaligem Schreiben kams zum ersten Date. Und das dauerte acht Stunden.

Seither schwebt die Luzernerin auf Wolke sieben. Mehr als ein Jahr ist es nun her, seit Bachelor-Fans die Abfuhr von Jan Kralitschka vor den Bildschirmen verfolgt haben. Alle hatten damit gerechnet, dass sich der TV-Rosenkavalier für Mona entscheiden würde. Inklusive ihr selbst. Umso schmerzhafter war die Klatsche vor Millionenpublikum.

Marcel hatte die Bachelor-Staffel damals nicht gross verfolgt. Der einstige Kicker der zweiten Bundesliga hat erst später erfahren, dass Mona mit 19 anderen Frauen um einen Mann buhlte. «Das hat aber nie eine Rolle gespielt», sagt er.

Und jetzt zählt sowieso nur noch er in ihrem Leben. Sie hat seine Eltern schon kennengelernt, am Wochenende gings nun nach Luzern, um ihre Familie zu treffen. Grosse Zukunftspläne will das Paar aber noch keine schmieden. Gemeinsame Ferien planen hingegen schon. Die sind bei Mona nämlich seit über einem Jahr fällig. «Wir liebäugeln mit Thailand.»