Kategorie-Archiv: Foto Shooting

Nach Autounfall: Mona wirbt für Mazda

Ramona Stöckli macht Werbung für Mazda

Ramona Stöckli macht Werbung für Mazda

Und dann hats plötzlich «rums» gemacht! Die Sache mit dem Autofahren muss Ex-«Bachelor»-Kandidatin Ramona «Mona» Stöckli (31) defintiv noch ein wenig üben. Denn wie die Schweizerin Blick.ch verrät, hat sie es tatsächlich geschafft, mit satten 20 km/h einen Unfall zu bauen.

«Es war wirklich ziemlich peinlich», so Mona. «Ich wollte in den Ferien auf Gran Canaria einen Freund vom Flughafen abholen. Als wir dort ankamen, fand ich die Einfahrt zum Abholbereich nicht. Also kurvte ich mit 20 km/h quer über den Flughafen. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel, wie links ein Auto eine Strasse runterfuhr. Dann hats auch schon geknallt Ich hatte mit meinen 20 km/h ein Strassenschild so richtig schön umgenietet.»

Ob genau dieser peinliche Unfall Grund dafür war, dass Mona einen neuen Werbedeal mit der Automarke Mazda bekommen hat? Das bleibt ihr Geheimnis. Nur so viel: Nachdem Mona gerade erst das Aushängeschild für die «Balance Water»-Marke von Hollywood-Star Hugh Jackman geworden ist, hat sie den nächsten Deal an Land gezogen und ist das Gesicht für den neuen Mazda 3!

«Ich fahre zum einen den Mazda 3 durch ganz Deutschland und zum anderen stehe ich dem Unternehmen für diverse Events und Veranstaltungen als Moderatorin zur Verfügung», freut sie sich gegenüber Blick.ch.

Maxim Top 100: Mona ist dabei!

Ramona Stöckli sexy im Bikini für Maxim

Ramona Stöckli sexy im Bikini für Maxim

Mona Stöckli, Irina De Giorgi und Börni Höhn haben ausser ihrer Nationalität so gar nichts miteinander gemeinsam. Eigentlich. Jetzt sind sie plötzlich direkte Konkurrentinnen: Die drei gehören laut «Maxim» Schweiz zu den «Hot 100» des Landes. Eine Ehre, die ihnen auch die Schamröte ins Gesicht treibt. Schliesslich haben freizügige Bilder sie in die Liste des Männermagazins befördert. «Ich freue mich über die Blumen», sagt Börni Höhn, 27, gegenüber SI online. «Aber die Nomination macht mich auch ein bisschen verlegen.» Immerhin hatte sie beim sexy Shooting ihre Shorts und ihr Top anbehalten – «Nacktbilder wirds nie von mir geben», stellt die Sängerin klar.

Offenherziger präsentierte sich da schon Mona Stöckli, bekannt aus der RTL-Sendung «Der Bachelor». Im knappen Bikini stellte sie sich für «Maxim» vor die Linse des Fotografen – eine völlig neue Erfahrung für die 30-jährige Luzernerin. Das richtige, sexy Posing habe sie denn auch nicht dem Zufall überlassen wollen, wie sie gesteht. «Ich googelte vor dem Shooting stundenlang Bilder mit ‹kurviges Model in Bikini›, um mich möglichst gekonnt in Szene setzen zu können. Ich bin ja nun wirklich kein Model!» Dennoch hat Mona ein entspanntes Verhältnis zu ihrem Körper. «Solange alles straff ist und an Ort und Stelle sitzt, macht es doch Spass, so schöne Fotos zu machen!»

Irina De Giorgi, 23, die «Maxim» zufolge ebenfalls zu den schönsten Eidgenossinnen zählt, siehts ähnlich. «Ich bin keine typische Schönheit und auch kein Sexsymbol. Aber die Bilder sind ästhetisch, dafür schäme ich mich nicht», sagt sie über ihr Shooting für das Männermagazin. Die Ex-Miss-Earth zieht aber eine klare Grenze: «Komplett nackt ausziehen würde ich mich nie. Auch meine Brüste wird man nie zu sehen bekommen.»

Eher schüchtern gibt sie sich auch, wenns um die Platzierung im Wettbewerb geht. Das Siegerpodest solls gar nicht sein. «Gutes Mittelfeld» sei angestrebt, sind sich Irina De Giorgi und Börni Höhn einig. Und Mona Stöckli will sich einen Sieg gar nicht erst ausmalen. «Sind wir realistisch – ich trete gegen wahnsinnige Bomben an wie Kerstin Cook, Liana Müller, Nadja Schildknecht, Nina Maria Ardizzone oder die wunderbare Racha Fajjari an.» Für sie sei es eine Ehre, sich überhaupt mit diesen Frauen in eine Reihe stellen zu dürfen. Die «Maxim»-Party am 28. September will sich die einstige Bachelor-Buhlerin deshalb nicht entgehen lassen. Dann lüftet die Zeitschrift auch das Geheimnis um die Rangliste. Wers auf welchen Rang schafft, entscheidet allein die vierköpfige Redaktion.

Mona tritt in die Fussstapfen von Hugh Jackman

Ramona Stöckli wirbt für Balance Water

Ramona Stöckli wirbt für Balance Water

Das Herz von Jan Kralitschka (36) konnte sie zwar nicht erobern – aber trotzdem scheint sich “Der Bachelor” für Mona Stöckli (30) am Ende doch gelohnt zu haben.

Die schöne Schweizerin konnte ihre Bekanntheit nämlich nutzen und hat jetzt einen äußerst lukrativen Werbedeal an Land gezogen. Damit könnte sie sogar in die Fußstapfen von Hollywood-Star Hugh Jackman (44) treten.

Die Bachelor-Zweitplatzierte soll das neue Werbegesicht für “Balance Water” werden – eine australische Wassermarke, für die sonst Stars wie Emma Watson, Daniel Craig oder eben Hugh Jackman werben. Letzterer hat sogar als Investor seine Finger im Spiel. “Das ist echt unglaublich”, jubelte Mona Stöckli im Gespräch mit der “Schweizer Illustrierten”.

Das Foto-Shooting ist bereits im Kasten, und demnächst wird Monas Gesicht auf Werbeplakaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz prangen. Eventuell bald sogar auf der Trinkflasche selbst.

Wenn’s gut läuft, kann sich Bachelor-Mona sogar Ende des Jahres auf ein Treffen mit Hugh Jackman freuen. Zumindest sei das geplant. “Ich stehe auf naturverbundene Männer wie Jackman. Er ist ganz schön sexy”, schwärmt sie.

Dumm nur, dass der Hollywood-Beau bereits verheiratet ist. In der Liebe wird sie mit ihm also wohl nicht mehr Glück haben als seinerzeit mit Jan Kralitschka. Allerdings hat Mona im Moment ohnehin kein Interesse an einer neuen Beziehung. “Vielleicht laufe ich zur Zeit aber auch etwas blind durch die Gegend, weil ich mich sehr auf meine Karriere konzentriere”, erklärte sie der Schweizer Zeitung “blick.ch”.

Mona: “Ich zeige mich nicht komplett nackt”

Ramona Stöckli im Bikini stehend

Ramona Stöckli im Bikini stehend

Ramona Stöckli zeigt beim sexy Fotoshooting, worauf sich der deutsche Bachelor Jan Kralitschka freuen könnte.

Bei diesem Anblick der Schweizer Kandidatin Ramona «Mona» Stöckli (30) bekommt der TV-Junggeselle bestimmt grosse Augen. Ob im heissen Leo-Einteiler oder im feuerroten Bikini – Mona hat sich für die kommende Ausgabe des Schweizer Magazins «Maxim» in Pose geschmissen und sich erotisch vor der Kamera geräkelt. «Der Bachelor wird beim Anblick meiner Bilder sicher Freude haben», so Mona während ihres Shootings zu Blick am Abend. «Denn so hat mich bislang noch niemand gesehen.»

Tatsächlich sind die heissen Bilder für die Leiterin eines Fitnessstudios in Mannheim (D) Premiere. «Nur im Bikini vor der Kamera zu stehen war für mich auch ein komisches Gefühl», gesteht die Ex-Miss-Schweiz-Kandidatin. «Das macht man schliesslich nicht alle Tage.» Extra Trainingsstunden hat sie vor dem Termin nicht eingelegt. «Ich habe nicht Kleidergrösse 34 und bin auch kein Model», weiss die Luzernerin. «Ich bin eben eher ein wenig kurvig und stehe auch dazu.»
Mona war überrascht, dass sie auch sexy sein kann

Die Zeiten des Nörgelns seien aber endgültig vorbei, meint die Schweizerin weiter. «Ich habe mich mit meinem Körper arrangiert und akzeptiere ihn so, wie er ist. Ich bin wirklich mit mir zufrieden. Mit Anfang 20 sah das manchmal noch ganz anders aus.» Besonders stolz ist die Bachelor-Kandidatin von Jan Kralitschka (36) auf ihren Bauch. «Ihn habe ich am liebsten. Der ist immer schön flach», so Mona. «Meine Beine und mein Po hingegen könnten gerne ein wenig knackiger sein.»

Eine neue Erkenntnis hielt das ungewöhnliche Shooting für Mona dann aber doch bereit. «Für mich war es wirklich eine Überraschung, dass ich auch richtig sexy sein kann», schwärmt die Brünette.

Sich aber komplett nackt vor der Kamera zu zeigen, kommt für die hübsche Schweizerin nicht in Frage. «Für den Playboy würde ich mich eher nicht ausziehen. Nacktfotos sind etwas Privates, und mich muss nicht die ganze Welt bestaunen, wie Gott mich geschaffen hat.»