Für den Europapark im Space Shuttle

Ramona Stöckli wirbt für den Europapark

Ramona Stöckli wirbt für den Europapark

Sie wollte einst Flight Attendant werden, hat sich schon bei der Swissair beworben. «Doch kurz bevor das Anstellungsgespräch stattfand, groundete die Airline», erzählt Mona Stöckli im Gespräch mit SI online. Über zehn Jahre später nimmt sie nun einen neuen Anlauf: Endlich ist sie Flugbegleiterin im Einsatz – in einem Space Shuttle.

Zumindest schlüpfte sie zwei Tage lang in diese Rolle. Die Zweitplatzierte der RTL-Sendung «Der Bachelor» ist Hauptdarstellerin in einem neuen offiziellen Werbefilm des Europaparks Rust: Der bekannte Euro-Mir-Song, der seit mehr als zehn Jahren bei jeder Achterbahnfahrt gespielt wird, wurde neu aufgenommen. Und für den dazugehörigen Clip hat Songmacher Damon Paul, 28, die Luzernerin ins Boot beziehungsweise ins Raumschiff geholt. Am Donnerstag und Freitag fanden die Dreharbeiten im Freizeitpark statt. «Ich bereite Astronaut Damon mit diversen Trainings und Checks auf das Weltall vor», erklärt Mona ihre Rolle. «Das war ein Spass!»

Es ist das erste Mal, dass Mona Stöckli ihr Schauspieltalent beweisen musste – «und so schlecht habe ich das gar nicht gemacht», sagt sie lachend. Ihr «Chef» stimmt zu. «Mona ist sympathisch, unkompliziert und ein bisschen verrückt. Sie hat das toll gemeistert. Ich bin froh, dass ich sie gewählt habe», sagt DJ und Produzent Damon Paul, der schon für die Black Eyed Peas und Usher arbeitete. Weitere Ausflüge in die Film- und Musikwelt plant Mona vorerst aber nicht – sie feilt weiter an ihrer Moderationskarriere. «Ich absolviere zurzeit ein Moderationstraining.»

Auch wenns mit den Kerlen nach wie vor nicht klappen will – seit der Abfuhr des TV-Bachelors ist sie immer noch Single -, beruflich läufts seit der RTL-Kuppelshow rund. Zumba-Lektionen gibt die ehemalige Leiterin eines Fitnessstudios nur noch sporadisch, stattdessen wird sie für diverse Events gebucht. Und im Sommer konnte sie einen Werbedeal für Hugh Jackmans australisches Wasser «Balance Water» unterzeichnen.

Der Hollywood-Beau ist übrigens demnächst gleichzeitig in Zürich wie sie. Jackman kommt ans Zürich Film Festival, Mona Stöckli ist als Nominierte der «Top 100» des Männermagazins «Maxim» im Club Aura zu Gast. Ein Treffen zwischen ihnen sei aber erst Ende Jahr geplant, sagt sie.

Maxim Top 100: Mona ist dabei!

Ramona Stöckli sexy im Bikini für Maxim

Ramona Stöckli sexy im Bikini für Maxim

Mona Stöckli, Irina De Giorgi und Börni Höhn haben ausser ihrer Nationalität so gar nichts miteinander gemeinsam. Eigentlich. Jetzt sind sie plötzlich direkte Konkurrentinnen: Die drei gehören laut «Maxim» Schweiz zu den «Hot 100» des Landes. Eine Ehre, die ihnen auch die Schamröte ins Gesicht treibt. Schliesslich haben freizügige Bilder sie in die Liste des Männermagazins befördert. «Ich freue mich über die Blumen», sagt Börni Höhn, 27, gegenüber SI online. «Aber die Nomination macht mich auch ein bisschen verlegen.» Immerhin hatte sie beim sexy Shooting ihre Shorts und ihr Top anbehalten – «Nacktbilder wirds nie von mir geben», stellt die Sängerin klar.

Offenherziger präsentierte sich da schon Mona Stöckli, bekannt aus der RTL-Sendung «Der Bachelor». Im knappen Bikini stellte sie sich für «Maxim» vor die Linse des Fotografen – eine völlig neue Erfahrung für die 30-jährige Luzernerin. Das richtige, sexy Posing habe sie denn auch nicht dem Zufall überlassen wollen, wie sie gesteht. «Ich googelte vor dem Shooting stundenlang Bilder mit ‹kurviges Model in Bikini›, um mich möglichst gekonnt in Szene setzen zu können. Ich bin ja nun wirklich kein Model!» Dennoch hat Mona ein entspanntes Verhältnis zu ihrem Körper. «Solange alles straff ist und an Ort und Stelle sitzt, macht es doch Spass, so schöne Fotos zu machen!»

Irina De Giorgi, 23, die «Maxim» zufolge ebenfalls zu den schönsten Eidgenossinnen zählt, siehts ähnlich. «Ich bin keine typische Schönheit und auch kein Sexsymbol. Aber die Bilder sind ästhetisch, dafür schäme ich mich nicht», sagt sie über ihr Shooting für das Männermagazin. Die Ex-Miss-Earth zieht aber eine klare Grenze: «Komplett nackt ausziehen würde ich mich nie. Auch meine Brüste wird man nie zu sehen bekommen.»

Eher schüchtern gibt sie sich auch, wenns um die Platzierung im Wettbewerb geht. Das Siegerpodest solls gar nicht sein. «Gutes Mittelfeld» sei angestrebt, sind sich Irina De Giorgi und Börni Höhn einig. Und Mona Stöckli will sich einen Sieg gar nicht erst ausmalen. «Sind wir realistisch – ich trete gegen wahnsinnige Bomben an wie Kerstin Cook, Liana Müller, Nadja Schildknecht, Nina Maria Ardizzone oder die wunderbare Racha Fajjari an.» Für sie sei es eine Ehre, sich überhaupt mit diesen Frauen in eine Reihe stellen zu dürfen. Die «Maxim»-Party am 28. September will sich die einstige Bachelor-Buhlerin deshalb nicht entgehen lassen. Dann lüftet die Zeitschrift auch das Geheimnis um die Rangliste. Wers auf welchen Rang schafft, entscheidet allein die vierköpfige Redaktion.

Bachelor-Nancy: Jans Entscheidung war so dumm!

Nancy Senga - Bachelor Kandidatin - spricht Klartext

Nancy Senga – Bachelor Kandidatin – spricht Klartext

Jan Kralitschka (37) hat seine finale Entscheidung für Alissa Harouat und gegen Mona Stöckli (30) möglicherweise im Nachhinein bereut. Eine ist sich jedenfalls hundertprozentig sicher, dass Mona die bessere Wahl gewesen wäre: Nancy Senga.

Die junge Frau mit den afrikanischen Wurzeln, die selbst beim Bachelor nicht in die letzten Runden kam, kann über Jans Wahl nur ihren hübschen Kopf schütteln: “Ich habe ja wirklich für die Mona gefiebert, ich habe gesagt, wenn der Jan die Mona nicht nimmt, muss der bescheuert sein, weil Mona perfekt für ihn ist.” Damals hatte genau diese Perfektion Jan allerdings abgeschreckt – für Nancy völlig unverständlich: “Als sie damals erzählt hat, dass sie nicht gewonnen hat, war ich wirklich geschockt. Ich wollte wirklich den Hörer nehmen, Jan anrufen und sagen: ‘Bist du so bescheuert?!’”

Nancy ist sich sicher, dass Jan seine Entscheidung bereut und auch wir fragen uns insgeheim, wenn wir an die verliebten Blicke der beiden denken, ob Mona und er nicht vielleicht überdauert hätten. “Natürlich wäre das ein perfektes Paar, das wäre ein perfektes Ending. Aber es ist halt kein Film, ne? Happy Endings gibt’s im Film, im wahren Leben sieht’s anders aus”, zerstört Nancy unsere kleine Seifenblase. Und sie hat Recht, alles spekulieren hilft jetzt auch nichts mehr, denn seine Chancen bei Mona hat Jan wohl auf alle Zeit vertan.

Warum es bei Mona mit den Männern nicht klappt

Ramona Stöckli mit nacktem Mann

Ramona Stöckli mit nacktem Mann

Wir wollen es ja kaum glauben, aber Bachelor-Kandidatin Mona Stöckli (30) hat tatsächlich Probleme, Männer kennen zu lernen. Die Schweizerin wurde in RTLs Vorzeige-Kuppel-Show von Jan Kralitschka (37) verschmäht, der Bachelor entschied sich für Konkurrentin Alissa Harouat.

An der Abfuhr hatte Mona schwer zu knabbern, immerhin beteuerte die 30-Jährige während der Show immer wieder, sich in Jan verliebt zu haben. Dennoch: Mona hat den Korb mittlerweile verkraftet und schaut nach vorne. Die Liebe kann also kommen, doch Pustekuchen! Einen Mann zu finden, gestaltet sich als keine leichte Angelegenheit, wie Mona im Interview mit Promiflash verriet.

“Also, ich muss ganz ehrlich sagen, ich wurde vor dem Bachelor nicht wirklich oft angesprochen, und jetzt ist es irgendwie noch schwerer geworden, einen Mann kennen zu lernen. Es ist irgendwie so ein Fluch dahinter. Naja, ich meine, ich war ja damals da [RTL-Show "Der Bachelor"], weil ich mich wirklich danach gesehnt habe, jemanden zu haben, dann ist es irgendwie in die andere Richtung geschossen und jetzt stehe ich da und denke: ‘Mensch, Nordpol’.” Oh je, das hört sich aber nicht gut an. Ist also “Der Bachelor” schuld, dass Mona nicht die Liebe für’s Leben findet? Wir können nur immer wieder sagen: “Männer, seid nicht so feige und sprecht Mona doch einfach mal an, sie wartet darauf!”

Bachelor-Nancy: Jans Entscheidung war so dumm!

Jan Kralitschka (37) hat seine finale Entscheidung für Alissa Harouat und gegen Mona Stöckli (30) möglicherweise im Nachhinein bereut. Eine ist sich jedenfalls hundertprozentig sicher, dass Mona die bessere Wahl gewesen wäre: Nancy Senga.

Die junge Frau mit den afrikanischen Wurzeln, die selbst beim Bachelor nicht in die letzten Runden kam, kann über Jans Wahl nur ihren hübschen Kopf schütteln: “Ich habe ja wirklich für die Mona gefiebert, ich habe gesagt, wenn der Jan die Mona nicht nimmt, muss der bescheuert sein, weil Mona perfekt für ihn ist.” Damals hatte genau diese Perfektion Jan allerdings abgeschreckt – für Nancy völlig unverständlich: “Als sie damals erzählt hat, dass sie nicht gewonnen hat, war ich wirklich geschockt. Ich wollte wirklich den Hörer nehmen, Jan anrufen und sagen: ‘Bist du so bescheuert?!’”

Nancy ist sich sicher, dass Jan seine Entscheidung bereut und auch wir fragen uns insgeheim, wenn wir an die verliebten Blicke der beiden denken, ob Mona und er nicht vielleicht überdauert hätten. “Natürlich wäre das ein perfektes Paar, das wäre ein perfektes Ending. Aber es ist halt kein Film, ne? Happy Endings gibt’s im Film, im wahren Leben sieht’s anders aus”, zerstört Nancy unsere kleine Seifenblase. Und sie hat Recht, alles spekulieren hilft jetzt auch nichts mehr, denn seine Chancen bei Mona hat Jan wohl auf alle Zeit vertan.

Mona tritt in die Fussstapfen von Hugh Jackman

Ramona Stöckli wirbt für Balance Water

Ramona Stöckli wirbt für Balance Water

Das Herz von Jan Kralitschka (36) konnte sie zwar nicht erobern – aber trotzdem scheint sich “Der Bachelor” für Mona Stöckli (30) am Ende doch gelohnt zu haben.

Die schöne Schweizerin konnte ihre Bekanntheit nämlich nutzen und hat jetzt einen äußerst lukrativen Werbedeal an Land gezogen. Damit könnte sie sogar in die Fußstapfen von Hollywood-Star Hugh Jackman (44) treten.

Die Bachelor-Zweitplatzierte soll das neue Werbegesicht für “Balance Water” werden – eine australische Wassermarke, für die sonst Stars wie Emma Watson, Daniel Craig oder eben Hugh Jackman werben. Letzterer hat sogar als Investor seine Finger im Spiel. “Das ist echt unglaublich”, jubelte Mona Stöckli im Gespräch mit der “Schweizer Illustrierten”.

Das Foto-Shooting ist bereits im Kasten, und demnächst wird Monas Gesicht auf Werbeplakaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz prangen. Eventuell bald sogar auf der Trinkflasche selbst.

Wenn’s gut läuft, kann sich Bachelor-Mona sogar Ende des Jahres auf ein Treffen mit Hugh Jackman freuen. Zumindest sei das geplant. “Ich stehe auf naturverbundene Männer wie Jackman. Er ist ganz schön sexy”, schwärmt sie.

Dumm nur, dass der Hollywood-Beau bereits verheiratet ist. In der Liebe wird sie mit ihm also wohl nicht mehr Glück haben als seinerzeit mit Jan Kralitschka. Allerdings hat Mona im Moment ohnehin kein Interesse an einer neuen Beziehung. “Vielleicht laufe ich zur Zeit aber auch etwas blind durch die Gegend, weil ich mich sehr auf meine Karriere konzentriere”, erklärte sie der Schweizer Zeitung “blick.ch”.